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Management und Organisation |
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05.11.2003
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Studie: Deutschland fehlen die Global Player |
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In wichtigen, kapitalintensiven Branchen sind Global Player erfolgreicher als kleinere Wettbewerber. Damit stärken sie ihren Standort im internationalen Vergleich. Diesen Zusammenhang weist die Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) in einer Studie nach, die die WirtschaftsWoche eklusiv veröffentlicht.
Branchenübergreifend hat danach seit 1991 die Konzentration von Marktanteilen auf die Global Player deutlich zugenommen. Deutlichster Beleg: die Pharmaindustrie, in der die 30 Top-Unternehmen im letzten Jahrzehnt 30 Prozent des Weltmarktes hinzugewonnen haben. Abgesehen von der Automobilbranche können jedoch viele deutsche Paradeunternehmen in der Spitzenliga der weltgrößten Konzern nicht mehr mithalten.
Unternehmen in den USA, in Großbritannien und zum Teil auch in Frankreich und der Schweiz wachsen dagegen dynamischer. Da starke nationale Player auch das Schicksal der Industrienati-onen bestimmen, müsse auch die deutsche Wirtschaftspolitik das Thema endlich entdecken, so BCG-Chef Heuskel.: „Branche für Branche müsste die Frage gestellt werden, ob die Rahmenbedingungen international wettbewerbsfähig sind.“
Größtes Sorgenkind der deutschen Wirtschaft ist der Studie zufolge die Pharmaindustrie. Dort gelang es den zehn größten Unternehmen der Welt, seit 1996 weitere 20 Prozent des inzwischen auf ein Volumen von 401 Milliarden Dollar angewachsenen Weltmarktes zu erobern. Das Wachstum fand jedoch jenseits des Atlantik statt. Während US-Unternehmen ihren Weltmarktanteil seit 1991 um 17,4 Prozent ausbauten, ging der Anteil deutscher Unternehmen um 1,4 Prozent zurück. Quelle: WiWo online
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| Maria Franck, |
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| Offen, lebendig, nicht ganz üblich |
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Jour Fixe Wiesbaden,
15.08.2007 |
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