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12.11.2003
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Mehrheit der Unternehmen sieht Osterweiterung skeptisch |
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Eine Mehrheit der deutschen Unternehmen fürchtet negative Folgen durch die Osterweiterung der EU. Nach einer Befragung des Ifo-Institutes im Auftrag der WirtschaftsWoche erwarten 38,9 Prozent der 1.011 befragten Unternehmen negative Auswirkungen auf ihr Unternehmen, nur 32,1 Prozent sehen vor allem Chancen.
Selbst bei exportorientierten Industrieunternehmen, die vom Ostboom eigentlich profitieren sollten, gibt es nur sieben Prozent mehr Optimisten als Pessimisten. Allerdings steigt die Erwartungshaltung mit der Größe der Unternehmen. Industrieunternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten sind überwiegend optimistisch: 72 Prozent begrüßen die Osterweiterung zum 1. Mai 2004, 21 Prozent fürchten wirtschaftliche Probleme infolge zunehmender Konkurrenz.
Manager und Inhaber mittelgroßer deutscher Industrieunternehmen mit 200 bis 500 Mitarbeitern favorisieren die Osterweiterung mit 54 (Skeptiker: 27) Prozent. Umgekehrt sehen die Chefs von Unternehmen mit weniger als 200 Beschäftigten zu 41 Prozent wirtschaftliche Probleme auf sich zukommen, nur 32 Prozent sind optimistisch. Im Branchenvergleich verzeichnet laut Ifo die Bauwirtschaft mit 54 Prozent den höchsten Anteil an Unternehmen, die mit negativen Folgen der EU-Erweiterung rechnen. Auch bei Handelsunternehmen und Dienstleistern überwiegen die Skeptiker.
Quelle: WiWo online
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| Maria Franck, |
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| Offen, lebendig, nicht ganz üblich |
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Jour Fixe Wiesbaden,
15.08.2007 |
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