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Technologie, Umwelt und Mobilität |
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25.11.2003
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Hologramm im Tesafilm |
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Holospot heißen die neuen Sicherungselemente, die die Heidelberger Tesa Scribos GmbH entwickelt hat, eine Tochter der Hamburger Tesa AG.
Ein Laser schreibt die Kenndaten, die via Computer in ein dreidimensionales Bild, ein Hologramm, umgewandelt werden, in das ein Quadratmillimeter große Tesafilmstückchen hinein. Möglich ist die Speicherung von Buchstaben, Text und sogar Fotos. Jeder Punkt wird anders beschriftet.
Damit erhalten alle Produkte – von der Parfümflasche bis zur Turbine eines Flugzeugantriebs, eine Art Fingerabdruck. Lesbar ist er mithilfe eines Handscanners. Das Grundprinzip hatten Physiker der Universität Mannheim vor fünf Jahren entdeckt. Sie speicherten Daten in einer normalen Tesafilmrolle. Jetzt gelingt das Kunststück in einem einlagigen Film.
Die Holospots können eine wirksame Waffe im Kampf gegen Fälscher und Nachahmer werden, die die Weltwirtschaft bis zu 300 Milliarden Dollar pro Jahr kosten, schätzen die OECD und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG.
WOLFGANG KEMPKENS Quelle: Wirtschaftswoche 48/2003
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| Maria Franck, |
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| Offen, lebendig, nicht ganz üblich |
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Jour Fixe Wiesbaden,
15.08.2007 |
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