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04.03.2004
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KNC Ausbildungsinitiative gewinnt Gestalt |
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Im Mittelpunkt stehen die Schaffung einer zertifizierten Zusatzqualifikation „Consulting Assistant“ für relevante Ausbildungsgänge – IT-Systemkaufleute, Bürokaufleute oder andere – sowie die Ausbildung im Verbund mehrerer Unternehmen. Derzeit ist Interesse für 11 Ausbildungsplätzen gemeldet – Tendenz steigend. Nicht alle Interessenten suchen eine Verbundausbildung oder wollen Bürokaufleute ausbilden, aber die Ziele der Initiative unterstützen sie ausnahmslos:
- Die einschlägigen Ausbildungsberufe der Beratungswirtschaft sind branchengerecht ergänzt.
- Neue, zusätzliche Ausbildungsplätze sind geschaffen.
- Die Beratungsbranche des RheinMain Gebietes und ihre Unternehmen sind positiv in der Öffentlichkeit platziert.
Kurz und knapp die wesentlichen Informationen zur Initiative:
Gegenstand der Initiative
- Einschlägige Ausbildungsberufe (Bürokaufleute, Kaufleute für Bürokommunikation, IT-Systemkaufleute, ggfs. andere) werden durch eine rechtlich anerkannte branchenrelevante Zusatzqualifikation (Consulting Assistant) für Unternehmen und Auszubildenden attraktiver. Die IHK Wiesbaden bietet dazu ihre volle Unterstützung an.
- Kleineren und mittleren Unternehmen, die wegen fehlender Voraussetzungen nicht allein ausbilden können, wird durch Verbundausbildung die Möglichkeit zur Schaffung von Ausbildungsplätzen gegeben.
- Die Schaffung gemeinsamer Berufsschul-Klassen fördert die Identität und die inhaltliche Ausrichtung der Theorievermittlung auf die Beratungswirtschaft
- Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit trägt die Ausbildungsinitiative zu einer positiven Imagebildung für die Consultingregion RheinMain, das KNC und die beteiligten Unternehmen bei
Sachstand
- Derzeit liegen von Interessensbekundungen von 9 Unternehmen für insgesamt 11 Ausbildungsplätze vor. Davon 8 Anfragen für Verbundausbildungsplätze. Für eine gemeinsame Klasse sind mindestens 15 Auszubildende eines Ausbildungsganges notwendig.
- IHK Wiesbaden ist bereit die Zusatzqualifikation zu zertifizieren und dann die Prüfungen abzunehmen. Sie unterstützt ebenfalls bei der Kontaktaufnahme zu den IHK’s der beteiligten Unternehmen.
- Die Konrad-Adenauer-Schule (Kriftel) ist interessiert mitzuwirken: z.B. bei der Curricula Entwicklung, Theorie-Ausbildung (Klassenverband), Praktikum von Lehrern in Unternehmen
- Die Unternehmen sind jetzt gefordert Input zu geben für Curriculum der Zusatzqualifikation. Dazu wird das KNC noch mal gesondert auffordern.
- Die Zeit ist knapp: Bis zum 31.3.2004 ist der Förderantrag zu stellen und bis zu einem geplanten Ausbildungsbeginn zum 1.10. 2004 bleibt auch nicht mehr viel Zeit.
Verbundausbildung
- Das Land Hessen fördert die Ausbildung im Verbund mit Zuschüssen, für die verbundbedingten Mehrkosten während der Ausbildungszeit, zur Vorbereitung des Programmes im Vorfeld.
- Der Ausbildungsvertrag muss bei einem KMU, einer Praxis oder einem Büro der freien Berufe (Stammbetrieb) sein, es sind pro Ausbildungsverhältnis mindestens zwei Betriebe beteiligt, die nur gemeinsam die Ausbildungsinhalte in einem Berufsbild vollständig ausbilden können.
- Die ausbildenden Partner werden durch eine koordinierende Stelle unterstützt: Akquisition von Unternehmen, Auswahl von Azubis, die zeitliche und inhaltliche Organisation der Verbundausbildung, Unterstützung bei Curricula Fragen, Mittelverwaltung, Mediator/Vermittler.
Unternehmen mit Interesse an der Verbundausbildung, einer gemeinsamen Berufsschulklasse oder der Zusatzqualifikation „Consulting Assistant“ für ihre Azubis, werden um eine Rückmeldung auf dem beigefügten Formblatt gebeten. Gerne lassen wir Ihnen weitere Informationen zukommen.
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Dokument Upload: Rückmeldung Ausbildungsinitiative.pdf |
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| Maria Franck, |
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| Offen, lebendig, nicht ganz üblich |
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Jour Fixe Wiesbaden,
15.08.2007 |
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