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Management und Organisation |
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07.02.2008
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Mitarbeiterführung, so begeistern Sie Ihre Mitarbeiter |
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8 Maßnahmen, die Ihre Mitarbeiter begeistern
Jedes Unternehmen lebt vom Miteinander der Menschen, die in ihm arbeiten, die es tragen. Das aktive Zusammenspiel dieser Menschen auf ein gemeinsames Ziel, macht den Erfolg aus. Durch ihre persönliche Einstellung und ihr Verhalten prägen Unternehmer und Vorgesetzte die Kultur des Betriebes maßgeblich. Ihr offener Umgang mit den einzelnen Mitarbeitern trägt dazu bei, Motivation und Engagement jeden einzelnen Mitarbeiters zu erhöhen. Oftmals erspart dies komplizierte Anordnungen. Wenn Unternehmer und Vorgesetzte einige Grundregeln beherzigen, haben sie das Spiel schon halb gewonnen: 1. Halten Sie Kontakt zu Ihren Mitarbeitern! Ein freundliches „Guten Morgen“ eröffnet den Dialog mit Ihren Mitarbeitern und auch das „Auf Wiedersehen“ muss keine leere Floskel sein, sondern kann ehrliche Vorfreude auf den nächsten Tag ausdrücken. Lassen Sie Mitarbeiter spüren, dass sie gerne mit ihnen zusammen arbeiten. 2. Schenken Sie Höflichkeit! Ob Fachpersonal oder Hilfskraft – das kleine Wort „bitte“ kommt immer besser an, als ein Befehl im Kasernenhofton. Höflichkeit wirkt im zwischenmenschlichen Miteinander wie Schmierstoff im Getriebe einer Maschine. Selbst in schwierigen Situationen erleichtert sie den Umgang miteinander. 3. Erweisen Sie Respekt! Einer guten Leistung oder Idee gebührt uneingeschränkt Anerkennung. Jemandem Respekt zu zollen, ist ein Zeichen von Persönlichkeit und Stärke. Als Chef können und müssen Sie die Leistung Ihrer Mitarbeiter würdigen. Lob spornt jeden Menschen an, noch mehr aus sich zu machen und mit ganzem Herzen an der gemeinsamen Kundenbegeisterungs-Vision zu arbeiten. 4. Ermutigen Sie! Wenn der Chef den Rücken stärkt, blockiert nicht Angst vor eventuellem Versagen. Ermuntern Sie Ihre Mitarbeiter zur Eigeninitiative. Sollte es doch nicht so klappen, kann man aus Fehlern lernen, gemeinsam die Ursachen analysieren und das Vorgehen korrigieren. 5. Üben Sie Gerechtigkeit! Auch Ihre Mitarbeiter sind Individualisten, die Sie nicht alle über einen Kamm scheren sollten. Der notorische Zuspätkommer darf nicht mit dem Mitarbeiter, der ausnahmsweise um eine Freistunde bittet, gleichgesetzt werden. Mit Einfühlungsvermögen und Gerechtigkeit getroffene Entscheidungen werden auch akzeptiert. 6. Zeigen Sie Mitgefühl! Die gelegentliche Frage nach dem Befinden eines kranken Angehörigen oder wie es mit dem Schulwechsel des Kindes klappt, signalisiert dem Mitarbeiter, dass er als Mensch ernst genommen wird und nicht nur seine Arbeitskraft zählt. 7. Treten Sie positiv auf! „Allweil lustig“ kann niemand von Ihnen erwarten. Aber wenn Sie mit einem griesgrämigen Gesicht durch den Betrieb laufen oder Ihre schlechte Laune an die Mitarbeiter weiter geben, wird sich dies ganz schnell in der allgemeinen Stimmung nieder schlagen. So wie man in den Wald hineinruft, hallt es zurück, dieses Sprichwort gilt auch fürs Unternehmen. Im Zweifelsfall lohnt es sich, erst einen bösen Blick in den Spiegel zu werfen und dann mit entspannten Zügen zu erscheinen. 8. Bringen Sie die Menschen zum Lachen Nichts ist so ernst, dass man nicht auch mal drüber lachen kann. Mit einer Prise Humor lebt es sich leichter – eine Minute schlechte Laune bedeutet 60 Sekunden verschenkte Freude. Begeisterte Chefs sind vergleichbar mit einem Schneeball, der den Hügel hinabrollt und auf seinem Weg zu Tal an Masse und Geschwindigkeit gewinnt. Innerhalb kürzester Zeit schwellen einige kleine Schneeklümpchen zu einer Lawine aus Energie und Begeisterung an. Unternehmer müssen einfach an ihren Erfolg glauben, auch wenn noch nicht alle Schritte umgesetzt sind. Ihre Aufgabe besteht darin, den Ball in Bewegung zu halten und dem Ziel Stück für Stück näher zu kommen.
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| Monika Frick-Becker, MFB Resultants GmbH |
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Jour Fixe Wiesbaden,
15.08.2007 |
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