"Im öffentlichen Raum, Bahnhöfen, Flughäfen, Einkaufszentren, Messeveranstaltungen, Büro- und Dienstleistungszentren mit hoher Kundenfrequenz ist eine schnelle, eindeutige Orientierung notwendig. Da dies die Architektur allein nicht leisten kann, müssen Orientierungssysteme genau dort unterstützen, an der richtigen Stelle und mit den notwendigen Informationen", sagt Thomas Geissert, Gesellschafter von insolito+.
Am 22. Mai verlieh Stadtrat Nikolaus Burggraf im Rahmen einer Feier in der Bibliothek der Fachhochschule Frankfurt am Main den Frankfurter Gründerpreis 2003. Der dritte Preis ging an das Büro für Architektur und Design, insolito+, Geissert + Grünewald GbR welches den Fokus seiner Geschäftsidee auf die Entwicklung und Planung von Wegeleit- und Orientierungssystemen für komplexe Immobilienprojekte und städtebauliche Ensembles gelegt hat. Der Gründer-Wettbewerb wird von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH organisiert und gemeinsam mit Partnern des Gründernetzes Route A 66 durchgeführt.
Der Frankfurter Gründerpreis will durch die Auszeichnung von hervorragenden und innovativen Gründungen sowohl den Preisträgern Anerkennung aussprechen als auch zur Nachahmung anregen und Mut zur Selbständigkeit machen, so Stadtrat Nikolaus Burggraf in seiner Rede zur Preisverleihung.
Dabei beziehe sich die Kennzeichnung "innovativ" nicht allein auf technische Gesichtspunkte, sondern vor allem auf Marktaspekte. Der Preis ist mit insgesamt 30.000 € dotiert und prämiert bis zu drei herausragende Gründungen, die im Zeitraum zwischen 15.11.2001 bis zum 31.12.2002 vorgenommen wurden.
Weitere Informationen zu dem jungen Unternehmen im Internet unter www.insolitoplus.de.